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Call for Papers: Globalization and
Developing Economies IWIM invites submissions for its
Research Programme “Globalization and Developing Economies”. The
Research Programme highlights a) impacts of globalization on economic theory and
on development economics, and b) impacts on economic reform processes in
developing economies. The various Publication Series of IWIM will be used for
quick dissemination of research results. There is preference for policy-oriented
papers, for focussed case studies, for country cases, and for surveys of the
current research.
Papers and book manuscripts are
invited for the following areas of globalization research:
Explaining Globalization: The Wisdom
of Economic Theory and of Development Economics Globalization, the Nation State and
the New International Economic Order Globalization and Economic Reform
Processes in Emerging Economies Globalization and Economic Reform
Processes in Transition Economies Globalization and Economic Reform
Processes in Globalization and Economic Reform
Processes in Submissions will be reviewed by
Professor Karl Wohlmuth (wohlmuth@uni-bremen.de)
and a feedback will be communicated within four weeks. The submissions may be published in
the following IWIM Publication Series: IWIM White Discussion Paper Series IWIM Blue Discussion Paper Series IWIM China in the World Economic Discussion Paper Series Submissions to: Professor Karl
Wohlmuth,
University
of
During
the 1970s, 1980s and at the beginning of the 1990s the Major
seminars and courses launched by Professor Karl Wohlmuth for the university of
Bremen were in the fields of Transnational Corporations and World Order (January-February
1976), Structural Adjustment and East-West-South Economic Cooperation (February/March
1985); and Least Developed and Oil-rich Arab Countries (May 1990).
For all these seminars and courses held in Course
Transnational Corporations and World Economic Order: January/February 1976; organized by
Professor Karl Wohlmuth; a report published as: Wolfgang Däubler/Karl Wohlmuth,
Herausgeber, Transnationale Konzerne und Weltwirtschaftsordnung,
Course
Structural Adjustment and East-West-South Economic Cooperation: February/March 1985; organized by Professor
Karl Wohlmuth; a report was published as: Wohlmuth,
Karl, Editor, 1989, Structural Adjustment in the World Economy and
East-West-South Economic Cooperation,
Wohlmuth, Karl, 1986a, Structural Adjustment in the
World Economy and East-West-South Economic Cooperation: A Review, Report on the
Second International Seminar by the Wohlmuth, Karl, 1986b, with the assistance of Dirk
Hansohm and Peter Oesterdiekhoff, Structural Adjustment in the World Economy and
East-West-South Economic Cooperation, Report on the Second International Seminar
by the University of Bremen at the Inter-University Centre Dubrovnik, pp. 337
– 347, in: Verfassung Und Recht In Übersee/Law And Politics In Africa Asia
And Latin America, 19. Jahrgang/Volume 19, 3. Quartal/Third Quarter 1986
Course
Least Developed and Oil-rich Arab Countries: May 1990; organized by Professor Karl
Wohlmuth and M. A. Mohamed Salih, Senior Research Fellow, Scandinavian Institute
of African Studies, Sweden; a report was published as: Kunibert Raffer/M. A.
Mohamed Salih, Eds., 1992, The Least Developed and the Oil- Rich Arab Countries,
Dependency, Interdependence or Patronage?, Houndmills, Basingstoke, Hampshire
and London: The Macmillan Press Ltd., St. Martin’s Press 1992. This Third
International Seminar of the University of Bremen at IUC was a course to
bring together economists from Arab Least Developed Countries, Oil Exporting
Arab Countries and development economists from the West. Major
interrelationships between the Poor and the Rich Arab Countries like in trade,
finance and migration were investigated; there were also discussions on the role
of the Developed Countries towards the Least Developed and the Rich Arab
Countries.
The
IUC was reopened after civil wars in former
The “Inter-University
Centre Dubrovnik is an independent international institution for advanced
studies structured as a consortium of
universities with a mission to organise and promote contact and exchange through
projects, study programmes, courses and conferences across a wide range of
scientific concerns. Programme directors and resource persons coming from about
170 member universities worldwide cooperate in organising the activities. IUC is
open to new member institutions as well as to new programmes.”
About
the Location: “Ever
since the establishment of the IUC,
The
Founder of the IUC: Professor
Ivan Supek, Academician and Rector of the University of
History
of the IUC: See for download the book about the IUC: http://www.iuc.hr/IucAdmin/Server/downloads/fragments_of_memories_mali.pdf Book Publication:
Die Rolle des IWIM (Institut für Weltwirtschaft und Internationales
Management) in der universitären Globalisierungsforschung Die
Wissenschaftliche Einheit Weltwirtschaft und das IWIM haben seit 1982 für die
Universität Bremen an der Ausformulierung und Ausgestaltung des Universitätsschwerpunktes
„Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Internationales Management“ und
der beiden Wissenschaftsschwerpunkte „Globalisierung der Weltwirtschaft“ und
„Globalisierung und Staatlichkeit“ ganz entscheidend mitgewirkt.
Insbesondere wurden die Kontakte zu den Studiengängen Jura,
Sozialwissenschaften, Osteuropastudien, Drittweltstudien und Produktionstechnik
intensiviert mit dem Ziel, eine universitäre Plattform für die
Schwerpunktforschung zu erarbeiten. Einer der ersten Masterstudiengänge
„International Economic Relations“ in der Bundesrepublik Deutschland wurde
vom IWIM organisiert und erfolgreich durchgeführt. Zudem wurden
bereits seit den 80er Jahren durch vielfältige Kontakte des IWIM zur Bremer
Wirtschaft und zur Handelskammer Bremen die Ergebnisse von Forschungen zu
wichtigen Aspekten der Globalisierung der bremischen Wirtschaft gezielt
transferiert. Dies erfolgte durch wirtschaftsnahe Forschungsprojekte mit Unterstützung
von bremischen Institutionen, durch Seminare, Workshops und Gastvorträge, durch
den Austausch von Publikationen und Informationen, vor allem aber durch die
Jahreswirtschaftstagungen. Für Bremen wichtige Themen wurden thematisiert: wie
Bremen als Standort für Hochtechnologie, Bremen im Rahmen der globalen
Innovationskonkurrenz, Bremen und die nationale bzw. europäische Wirtschafts-
und Beschäftigungspolitik, Bremen und internationale Kooperationen mit der VR
China, und Bremen als Standort für global orientierte mittelständische
Unternehmen. Die
Professoren des IWIM (Professor Alfons Lemper, Professor Axel Sell, Professor
Andreas Knorr und Professor Karl Wohlmuth) haben in Lehre und Forschung
verschiedene Facetten der Globalisierung abgehandelt (internationaler Handel und
internationale Investitionen; Osteuropa und Ostasien in der Globalisierung;
Globalisierung und internationaler See- und Luftverkehr; Globalisierung und
Wirtschaftsreformen in Entwicklungsländern; und Globalisierung und
Entwicklungsperspektiven Afrikas). Professor Karl
Wohlmuth hat sich bereits seit den 70er Jahren an der Universität Bremen mit
verschiedenen Aspekten der Internationalisierung und Globalisierung beschäftigt
(Internationalisierung bzw. Reform der sozialistischen Länder;
Internationalisierung und Neue Weltwirtschaftsordnung; Transnationale
Unternehmen in der Weltwirtschaft; Strukturanpassung in Entwicklungsländern;
Reform von internationalen Finanzinstitutionen; und Strukturanpassung und
weltwirtschaftliche Entwicklung). Professor
Wohlmuth setzt die Forschungen unter Bezug auf die beiden Themen „Globalisierung
und Entwicklungsländer“ und „Globalisierung und ökonomische
Theorien“ mit dem oben beschriebenen Forschungsprogramm fort (vgl. Call
for Papers: Globalization and Developing Economies). Infos über
das Forschungsprogramm „Globalization and Developing Economies“:
Professor Karl Wohlmuth (wohlmuth@uni-bremen.de)
und IWIM (iwimsek@uni-bremen.de).
Hier können Sie den kompletten Bericht downloaden (PDF-Dokument). Zur Ablösung der Wissenschaftsschwerpunkte sollen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft zukünftig sogenannte "Kompetenzzentren" gebildet werden. Im folgenden können Sie das ausführliche Konzept des neuen Kompetenzzentrums "Globalisierung und Staatlichkeit" zur Ablösung des Wissenschaftsschwerpunktes "Internationalisierung und Innovation"/ "Globalisierung der Weltwirtschaft" abrufen:
Mit dem Kompetenzfeld “Globalisierung und Staatlichkeit“ greift der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen ein überaus aktuelles und forschungspolitisch bedeutsames Thema auf. Für die weitere ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland ergeben sich durch die Intensität der Globalisierungsprozesse und durch die Veränderungen von Staatlichkeit Auswirkungen, die bisher allenfalls in ersten Ansätzen absehbar sind. Es tut sich daher ein wichtiges Forschungsgebiet auf, und durch die Bündelung der im Fachbereich vorhandenen Forschungs-, Lehr- und Transferressourcen kann ein in der Bundesrepublik einmaliges Kompetenzzentrum geschaffen werden. Die Globalisierung der Weltwirtschaft bedeutet nicht nur, dass die Intensität der zwischenstaatlichen Beziehungen sich in vielen ökonomischen Bereichen weiter vertieft. Bedeutsam ist auch, das es zu gravierenden Änderungen in Bezug auf die Ebenen, Formen und Inhalte von Staatlichkeit kommt. Die Ebenen von Staatlichkeit werden massiv verschoben, die Funktionsweisen von Staatlichkeit werden verändert, und die Steuerungsformen müssen in vielen Bereichen und auf vielen Ebenen neu konfiguriert werden. Es ist aber nicht genug, nur die engeren Handlungsspielräume von Nationalstaaten zu analysieren; es geht darum aufzuzeigen, wie Staatlichkeit neu konfiguriert bzw. neu konstituiert werden kann. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Prozess der Globalisierung sich weiter verstärkt, dass nicht nur der internationale Handel, die Direktinvestitionen und die internationalen Kapitaltransfers weiter zunehmen und den globalen Wettbewerb verschärfen werden; auch die internationalen Technologietransfers und die internationalen Arbeitskräftewanderungen werden immer bedeutsamer werden. Zum Gegenstand der Analyse im Kompetenzfeld gehört es schließlich auch, auf die Nachfrage und das Angebot bei der Produktion von internationalen öffentlichen Gütern durch internationale Institutionen einzugehen, denn die Verlagerung von staatlichen Aufgaben auf die internationale Ebene erfordert eine Auseinandersetzung mit neuen Global-Governance-Strukturen sowie den zunehmenden Auswirkungen auf die nationalen Handlungsspielräume. Die Ebenen von Staatlichkeit werden deutlich verändert: lokale und sub-regionale Ebenen staatlichen Handelns dürften bei Kompetenzen und Bereichen staatlichen Handelns weiter an Bedeutung gewinnen, und Entsprechendes kann auch für die überregionalen und die internrationalen Bereiche von Staatlichkeit erwartet werden. Die nationalstaatliche Ebene, die zentralstaatliche Ebene wird aber nicht nur in einigen Bereichen an Bedeutung verlieren, sondern in anderen Bereichen neue Aufgaben übernehmen müssen. Oft wird auf den geringeren Handlungsspielraum von Nationalstaaten in der makroökonomischen Steuerung, in der Besteuerung, bei der Sicherung der Versorgung mit öffentlichen Gütern und bei der sozialen Sicherung verwiesen. Dies ist jedoch nur eine Seite. Auf der anderen Seite werden zunehmende und sehr gewichtige Aufgaben auf den Nationalstaat übertragen: die Standortsicherung und die Sicherung von internationaler Wettbewerbsfähigkeit, die Erstellung der notwendigen Angebote an öffentlichen Gütern und Infrastrukturen, zudem umfassende Qualifizierungsaufgaben, weiterhin die Schaffung von funktionsfähigen nationalen Finanz- und Innovationssystemen. Außerdem verlagert sich zunehmend die Art staatlicher Tätigkeit von der Produktion zur Regulierung privater, einschließlich betrieblicher Aktivitäten. Diese Veränderungsprozesse und widersprüchlichen Entwicklungstendenzen gilt es im Kompetenzfeld in allen Facetten zu untersuchen; gleichzeitig ist ein ständiger Transferprozess geplant und notwendig, um die Ergebnisse der Forschung für die Lehre und auch für die Politik- und Wirtschaftsberatung umfassend zu nutzen. Im Kompetenzfeld „Globalisierung und
Staatlichkeit“ arbeiten die Kollegen Wolfram Elsner, Rudolf Hickel, Winfried
Schmähl, Axel Sell (IWIM) und Karl Wohlmuth (IWIM). Von zentraler Bedeutung für die Arbeit
des Kompetenzfeldes sind die demnächst auszuschreibenden Stellen: Durch ein zügiges Besetzungsverfahren kann sichergestellt werden, dass auch nach 2008 im Kompetenzfeld 6 Professuren vorhanden sind. Hier können Sie das gesamte Konzept "Globalisierung und Staatlichkeit" und deren Einbindung in Lehre und Forschung sowie für die Kooperationen und für den Transfer des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen abrufen (PDF-Dokument). |
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