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Arbeitsbereich China-Forschung

News:

 

Weiterbildungsseminar für eine hochrangige Delegation von Hochschulexperten aus der Provinz Sichuan, Volksrepublik China: Vortrag von Professor Karl Wohlmuth über Innovationsstrategien in Deutschland und im Land Bremen

Professor Karl Wohlmuth hielt einen Vortrag zum Thema: Kooperative Innovationsstrategien in Deutschland und im Land Bremen. Die Rolle der verschiedenen Akteure. Der Vortrag fand am Montag, 28. 8. 2017, im International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen statt. Professoren und Dozenten von Hochschulinstituten der Provinz Sichuan, insbesondere vom Sichuan Administration Institute (SAI) unter der  Leitung von Frau Deng Ying, Vize-Präsidentin, informierten sich über den Wirtschaftsstandort Deutschland und über neue Innovationsstrategien der Politik und der Unternehmen. Auch die „One Belt, One Road“-Initiative der chinesischen Regierung wurde aus deutscher Sicht bewertet. Die Rolle der Denkfabriken in Deutschland bei der Entscheidungsfindung über Großprojekte, internationale Projekte und Innovationsprojekte war auch ein Themenkomplex des Seminars.

Professor Wohlmuth ging in seinem Vortrag zunächst detailliert auf die Rolle Deutschlands im globalen Innovationswettbewerb ein, um dann die Struktur der Nationalen und Regionalen Innovationssysteme und die Rolle der verschiedenen Akteure zu erläutern. In einem weiteren Teil des Vortrages wurde die Zusammenarbeit von Universitäten, außeruniversitären Forschungsinstituten und Unternehmen in Bremen erläutert; an Beispielen wurde verdeutlicht, wie  Unternehmen, Forschungsinstitute und Behörden bei Innovationsprojekten kooperieren. Von besonderem Interesse war für die chinesischen Teilnehmer des Seminars die Art der Einbindung der bremischen Innovationspolitik und Innovationsförderung in den Rahmen der Innovationsstrategie der Bundespolitik. Auch die Beziehungen der Akteure der Innovationspolitik in Deutschland und in Bremen mit dem Ausland interessierten die Teilnehmer.

Die lebhafte Diskussion ging auch um die Entscheidungsprozesse bei der Vergabe von Fördermitteln für Innovationsprojekte; die Rolle der europäischen und bundespolitischen Akteure bei der Finanzierung von Projekten wurde hinterfragt. Auch der Spielraum der einzelnen Forscher bei der Entscheidung über die Wahl von Forschungsthemen und bei der Mitteleinwerbung interessierte die Teilnehmer aus der Provinz Sichuan. Großen Raum im Vortrag und bei der Diskussion nahmen die Neue Hightech Strategie der Bundesrepublik und die neue Hightech Strategie von China, die Strategie „Made in China 2025“, ein; eine vergleichende Analyse wurde präsentiert. Die dargestellten Bewertungen der deutschen Innovationstätigkeit durch die EU (im European Innovation Scoreboard 2017 und im Research and Innovation Observatory (RIO)-Länderbericht 2016: Deutschland) zeigten den Teilnehmern die Stärken und die Schwächen der deutschen Innovationslandschaft in vergleichender europäischer Perspektive auf. Am Beispiel von bremischen Innovationsprojekten wurde dann noch gezeigt, wie die diversen Akteure (Unternehmen, Forschungsinstitute, Finanzinstitute, Behörden, Consultingbüros, etc.) in Clustern kooperieren und wie Absprachen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden zustande kommen.

Die Präsentation zu dem Vortrag ist als PDF verfügbar (vgl. PDF Wohlmuth, Sichuan Province, Kooperative Innovationsstrategien). Eine Ausarbeitung auf der Basis des Vortrages ist vorgesehen.

Professor Karl Wohlmuth war auch eingeladen, einen Vortrag bei einem Weiterbildungsseminar vom 4. 7. bis 11. 7. 2016 für Teilnehmer aus der Provinz Tianjin, Volksrepublik China zum Thema „Innovation und industrielle Entwicklung in Deutschland“ zu halten. Die PDFs zu anderen Vorträgen von Professor Karl Wohlmuth in diesem Programm für chinesische Experten sind über die beiden Homepages (IWIM und Karl Wohlmuth) abrufbar.

 

Chinesische Bildungs- und Hochschulexperten aus der Provinz Henan, VR China informieren sich über "Kooperative Innovationsstrategien im Land Bremen. Die Rolle der verschiedenen Akteure"

Professor Dr. Karl Wohlmuth referierte am 29. 6. 2015 anlässlich des Besuchs einer hochrangigen Delegation aus der Provinz Henan, Volksrepublik China, zum Thema "Kooperative Innovationsstrategien im Land Bremen. Die Rolle der verschiedenen Akteure." Professor Wohlmuth ging zunächst auf "Deutschland im globalen Innovationswettbewerb" ein; dann folgten Ausführungen zum "Thema der Nationalen und Regionalen Innovationssysteme in der Bundesrepublik Deutschland", um die Rolle der verschiedenen Akteure zu beleuchten. Schließlich wurde vom Referenten auf die "Zusammenarbeit von Politikgremien und Behörden, Universitäten, außeruniversitären Forschungsinstituten und Unternehmen in Bremen" eingegangen, um zu zeigen, wie Bund, Landesregierung, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft kooperieren (vgl. PDF: Kooperative Innovationsstrategie in Bremen).

An dem Weiterbildungsseminar für die chinesische Delegation nahmen Experten von mehreren bremischen Institutionen teil (Universität Bremen, Hochschule Bremen, Beratungsunternehmen, InnoWi-Innovationen für die Wirtschaft GmbH). Die chinesische Delegation setzte sich aus Vertretern der Bildungsbehörde von Henan und zahlreicher Universitäten der Provinz Henan zusammen. Die Durchführung der Weiterbildungsseminare beruht auf einer vertraglichen Vereinbarung zwischen dem Bildungsministerium der Volksrepublik China und dem International Graduate Center der Hochschule Bremen. Themen von praktischer wirtschaftlicher und technischer Bedeutung für die chinesischen Delegationen stehen im Mittelpunkt der Programme. Insbesondere wollen die chinesischen Gäste Einblicke in die Entscheidungsstrukturen und -mechanismen innerhalb von Institutionen der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen.

 

Chinesische Hochschulexperten aus der Provinz Hainan, VR China informieren sich über das Hochschulsystem und die Innovationspolitik des Landes Bremen

Vertreter von Hochschuleinrichtungen und Forschungsinstituten in der Provinz Hainan, VR China haben über eine Woche im November 2013 am International Graduate Center der Hochschule Bremen an einem Weiterbildungskurs über „Hochschulen und der regionale Technologietransfer“ teilgenommen. Professor Karl Wohlmuth von der Universität Bremen referierte über „Nationale Innovationssysteme, lokale Technologietransfers und globaler Wettbewerb“. 

Ausgangspunkt der Ausführungen war ein Vergleich der Position von Deutschland und China im globalen Innovationswettbewerb. Der Bremer Professor betonte dann die Interdependenzen zwischen dem Nationalen Innovationssystem des Bundes und dem Regionalen Innovationssystem des Landes Bremen. Die Hightech-Strategie 2020 der Bundesrepublik Deutschland wurde mit der Innovationsstrategie 2020 des Landes Bremen kontrastiert. Dann wurden die verschiedenen Facetten des Regionalen Innovationssystems von Bremen erläutert: die Rolle von F&E und von Innovationen in den bremischen Unternehmen; die Finanzierung von Innovationen und von F&E in den Bremer Unternehmen; das Forschungs- und Ausbildungssystem in Bremen; und schließlich die F&E-Politik und die relevanten Bereiche der Arbeits- und Steuerpolitik in Bremen. Besonders betont wurden die Verknüpfungen zwischen diesen Eckpfeilern des Innovationssystems. An einigen Beispielen, wie etwa Aviabelt als einer Vereinigung der bremischen Luftfahrtindustrie, wurde der Bremer Ansatz der Vernetzung von Akteuren der Industrie mit der Wissenschaft verdeutlicht (vgl. die Präsentation). 

Der Weiterbildungskurs wurde inhaltlich von Innovationsexperten der Universitäten und Hochschulen des Landes Bremen bzw. von InnoWi/Innovationen für die Wirtschaft gestaltet.

 

Nationale Innovationssysteme, Megatrends und globaler Wettbewerb:Zu diesem Thema hielt Professor Karl Wohlmuth im International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen einen Vortrag für Wirtschafts-, Technologie- und Wissenschaftsexperten aus Tianjin, Volksrepublik China. Innovationsexperten aus dem Bremer Raum (Universität Bremen, Jacobs University Bremen, Hochschule Bremen, Die Denkfabrik, Wirtschaftsförderung Bremen, InnoWi GmbH, NBank Enterprise/Europe Network Niedersachsen) referierten über praktische Modelle der Innovationsförderung und über theoretische Konzepte der Innovationstheorie. 

Professor Wohlmuth analysierte in seinem Vortrag auf der Grundlage der Daten des Innovation Union Scoreboard 2013 der Europäischen Union die wesentlichen Unterschiede der Nationalen Innovationssysteme in Deutschland und in China. Zudem wurden die wesentlichen Anforderungen an eine kontinuierliche Aktualisierung der Nationalen Innovationssysteme detailliert erörtert. Insbesondere wurde betont, dass die Implikationen der globalen Megatrends und die Strategien zur Förderung der globalen Wettbewerbsfähigkeit in dynamische Nationale Innovationssysteme integriert werden müssen. Wege zur Integration in die Nationale Innovationskapazität und in die Nationale Innovations-Governance wurden aufgezeigt (vgl. Präsentation von Professor Wohlmuth und Draft Paper Publikationen Karl Wohlmuth). Professor Wohlmuth betonte in seinen Ausführungen auch die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit von Deutschland und China bei der Ausgestaltung der Nationalen Innovationssysteme in beiden Ländern. Für Deutschland ergeben sich Chancen auf Grund des riesigen Marktes und der schnellen Wissenschafts- und Technologieentwicklung in China. Für China ergeben sich Chancen auf Grund der Kompetenzen und der Innovationsfähigkeit des starken mittelständischen Sektors in Deutschland; in China dominieren Staatsunternehmen und ausländische Unternehmen bei den innovativen Firmen, so dass ein starker und innovativer mittelständischer Sektor erst aufzubauen ist.

 

Innovation Policies in China: Dr. Dieter Ernst is a senior East-West Center fellow in Honolulu (at the full professional level). Dr. Ernst holds a Ph.D. in economics from the University of Bremen. He has developed a very important research programme on China and Innovation Policies. The very dynamic innovation policy of China is analyzed in books and articles in great detail. It is assumed that the global geography of knowledge and innovation is shifting rapidly and that China has a leading role in this process.

His recent books include (see: http://www.eastwestcenter.org/about-ewc/directory/dieter.ernst): 

Toward Greater Pragmatism? China’s Approach to Innovation and Standardization (2011), 

Indigenous Innovation and Globalization: The Challenge for China’s Standardization Strategy (2011),

China’s Innovation Policy Is a Wake-Up Call for America (2011)

 

 

Schutz des geistigen Eigentums in China

Professor Karl Wohlmuth und Tianxiao Yin, Kiel, Research Associate des IWIM seit 2011, arbeiten an einem Bericht über Aktuelle Entwicklungen zum Schutz des geistigen Eigentums in der VR China. Der Schutz des geistigen Eigentums (Patente, Marken, Urheberrechte, etc.) von ausländischen Unternehmen in Chinaund von chinesischen Unternehmen auf dem Heimatmarkt und auf dem Weltmarkt steht im Mittelpunkt der gegenwärtigen Diskussion über die Herausforderungen in der neuen innovationsorientierten Phase der chinesischen Wirtschaftsentwicklung. 

In der internationalen wissenschaftlichen Literatur finden Fragen des Schutzes des geistigen Eigentums von ausländischen Investoren in China eine große Aufmerksamkeit. Demgegenüber wird in der internationalen wissenschaftlichen Literatur sehr viel weniger über den Schutz des geistigen Eigentums von chinesischen Unternehmen auf dem Heimatmarkt und auf dem Weltmarkt berichtet. Wichtig ist es daher auch, mehr über die Strategien von chinesischen Unternehmen zu wissen, die im Ausland investieren und ihre Produkte und Dienstleistungen  auf dem Weltmarkt anbieten, gleichzeitig aber ihr geistiges Eigentum schützen und weiterentwickeln müssen. Zudem müssen diese Unternehmen aber ihr geistiges Eigentum auf dem Heimatmarkt gegenüber Importkonkurrenten und ausländischen Investoren schützen. 

Alle Typen von geistigen Eigentumsrechten (Marken, Patente, Urheberrechte, etc.) gilt es in die Betrachtung einzubeziehen, doch wird in der Forschungsarbeit eine Konzentration auf Patente erfolgen. In Bezug auf drei für die chinesische Wirtschaft bedeutsamen Wirtschaftssektoren  (Pharmaindustrie, Elektro- und Telekommunikationsindustrie, Computer- und Bürogeräteindustrie) wird in der Forschungsarbeit ein Vergleich der unternehmerischen und staatlichen Schutzmechanismen und Förderungsstrategien für geistiges Eigentum durchgeführt, um dann auch die wesentlichen Determinanten des Schutzes von geistigem Eigentum bestimmen zu können.

Das Projekt wird bis Mitte 2012 abgeschlossen sein und soll zunächst zu einer Veröffentlichung in der IWIM China in the World Economy Discussion Paper Series/ IWIM Diskussionspapiere des Arbeitsbereichs Chinaforschung führen.

 

 

  • Seminar für Führungskräfte des Anti-Smuggling Bureau GACC in Bremen

Vom 29.06.- 05.07.2011 wurde in Bremen durch das Zentrum für Weiterbildung (ZWB) der Universität Bremen ein Seminar für Führungskräfte des Anti-Smuggling Bureau der VR China durchgeführt. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Dr. Axel Sell (IWIM). Organisiert wurde das Seminar durch Dipl.-Päd. Helmut Passe-Tietjen vom ZWB.

Behandelt wurden Fragen der Weltwirtschaftlichen Entwicklung, Fragen des Weltwirtschaftsrechts, Regeln der WTO, insbesondere Dumping und Anti-Dumping-Maßnahmen, Rechtsgrundlagen des geistigen Eigentums und des Sacheigentums in der EU, Urheberrecht und verwandte Schutzrechte, der Gewerbliche Rechtsschutz, die Organisation des Verbraucherschutzes, Fragen interkulturellen Managements, Korruption und deren Bekämpfung in westlichen und anderen Ländern, sowie Aspekte des Arbeitsrechtes. Referenten waren neben den Organisatoren Prof. Dr. Klaus Bönkost, Dipl.-Ök. Henning Behrens, Dipl.-Ök. Sven Fiegehenn,  Dipl.-Psych. Mara Heinrichs und Dr. Nadia Ianeva.

 

Mitglieder:
Prof. Dr. Karl Wohlmuth, Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass (Hochschule Bremen), Dipl.-Ökonom Markus Wauschkuhn, Dipl.-Kaufmann Achim Gutowski (extern), Dr. Feng Wei (extern), Prof. Junjiang Li, Ji Lin University, Chang Chung, China (extern)

Im Arbeitsbereich Chinaforschung des Instituts für Weltwirtschaft und Internationales Management und des Internationalen Studiengangs Volkswirtschaft der Hochschule Bremen werden zum Thema "China in der Weltwirtschaft"

Zu den neuen Publikationen des Arbeitsbereichs China-Forschung vgl. auch die Liste der Veröffentlichungen der Professoren und Mitarbeiter des IWIM.

Der Arbeitsbereich Chinaforschung ist bestrebt, durch Kooperationen mit Forschungseinrichtungen in China (Ji Lin Universität, Chang Chun) und in Japan (insbesondere mit der Aichi Universität in Toyohashi mit dem Schwerpunkt Moderne Chinaforschung) Forschungsprogramme auf längere Sicht zu vereinbaren. Zu diesem Zweck werden vom Arbeitsbereich Chinaforschung auch Gastaufenthalte von chinesischen Ökonomen aus Partnerstädten und von japanischen Ökonomen aus Toyohashi am IWIM organisiert. An der Aichi Universität wurde eigens eine Forschungsgruppe zum Zwecke der längerfristigen Forschungskooperation mit dem IWIM eingerichtet.

Mit der Hochschule Bremen, School of International Studies, Studiengang Internationale Volkswirtschaft (Leitung Prof. Dr. Bass), wurde eine Kooperation bei der Herausgabe der „Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management" vereinbart.

Mitarbeiter des Forschungsbereichs sind zudem in Verbindung mit internationalen Organisationen an der Durchführung von Beratungsaufträgen in China beteiligt. Zu erwähnen ist insbesondere eine Studie über die Umwelteffekte von Direktinvestitionen in China, die vom WWF (World Wide Fund for Nature) in Auftrag gegeben wurde. Prof. Dr. Bass vom IWIM (seit Februar 2000 an der Hochschule Bremen als Professor tätig) leitete die Feldforschung zu dieser Studie in China.

Mehrere Dissertationsprojekte (Telekommunikation und Entwicklung in China, Direktinvestitionen und Standortpolitik – ein Vergleich für China und Indien) werden im Rahmen des Arbeitsbereichs derzeit durchgeführt. Das Dissertationsprojekt von Herrn Feng Wei zur Reform des Finanzsektors in China durch Maßnahmen der Zinssatzliberalisierung konnte 1999 erfolgreich abgeschlossen werden. Diese Studie ist inzwischen in englischer Sprache in der Schriftenreihe des IWIM erschienen und wird von den Behörden, die in China mit der Finanzsektorreform befaßt sind, intensiv diskutiert.

In den Ostasien-Foren („Teerhof-Podien") des IWIM wurden bei vielbeachteten Podiumsdiskussionen mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik Stellungnahmen und Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen in Ostasien mit Schwerpunkt China einer breiten Öffentlichkeit in der Region präsentiert.

Zu den bisherigen Publikationen des Arbeitsbereichs China-Forschung siehe auch die Liste der Veröffentlichungen der Professoren und Mitarbeiter des IWIM


 

 

 
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